Fabian Albani - Gedichte
Zwischenwelt - 29.11.2000
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Zwischenwelt



Ich tauche ein,
in des Lebens Spiegel,
falle tief,
und trage sein Siegel.
Ich gleite durch,
das Reich der Toten,
höre die Stimmen,
der dunklen Boten.

Rutsche dahin,
verliere jeglichen Halt,
ich stehe in mitten,
von jung und alt,
arm und reich,
groß und klein,
hart und weich,
Dein und mein.

Dies ist die Welt,
in der man vollendet,
was das Leben beginnt,
und der Tod beendet.


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2000.12.29

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