Die Melancholie will mich wieder kontrollieren,
ich scheitere beim Versuch mich zu artikulieren.
Der Schrei nach Hilfe, ein stummer Ruf,
war es die Trauer die mich erschuf?
Zur Tarnung, die Taufe, geleitet von einem Pater,
ist dennoch der Tod mein leiblicher Vater?
Geistige Umnachtung ist was mich umgibt,
bitter, mein Zittern, dennoch bin ich verliebt.
Es ist ein schmaler Grat zwischen Wahnsinn und Poesie,
doch muß ich ihn gehen, sonst weiß ich es nie.
Und selbst wenn ich rutsche und stürze dahin,
wer weiß, vielleicht muß ich sterben um zu wissen wer ich bin.
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