Schweiß rinnt mir von der Stirn,
Wollust vernebelt mein Gehirn.
Tausend Stimmen und Gesichter,
tausend Lichter, die Angst vor dem Richter,
Abwechslung ist mein Verlangen,
ständig muß ich darum bangen,
der Versuchung zu verfallen,
sie fährt schon aus die langen Krallen,
um zu brechen meinen Geist,
der NOCH auf Umleitungen weist.
Wie kann ich den Reizen widersteh'n,
betäuben meines Körpers Fleh'n,
mich nicht leiten lassen von den Trieben,
und nur die eine wahre lieben?
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