Ich sehe ein Kind,
laufend, geschwind.
Ich höre ein Pfeifen,
dann ein Schreien.
Gleichzeitig einen Knall,
das Kind geht zu Fall.
Ein Elf-jähriger, liegend in seinem eigenen Blut.
Dieser Wahnsinn entfacht das Feuer meiner Wut.
All seine Träume, unter Schutt begraben,
auf dem Kopf trägt er noch den Schutz",
den sie ihm gaben.
Sein Gesicht, befleckt von Staub und Schmutz,
so liegt er da und wollte doch nur Frieden haben.
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