Helden ohne Namen
zogen einst von Dannen,
wie Bilder ohne Rahmen,
um die Wahrheit einzufangen.
Sie suchten tief in Tälern,
bei Nebel und bei klarer Sicht,
ihr Mut begann zu schmälern,
denn die Wahrheit sahn sie nicht.
Sie sahn gebrochene Treue,
Lügner sich was schwören,
Betrüger ohne Reue,
doch nichts Wahres war zu hören.
So gaben sie es auf,
und warn auch bald verschwunden,
und kamen nie darauf,
daß die Wahrheit war gefunden.
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