Deine Blicke, tief und rein,
lüstern, frech, sie dringen
ein,
Zerren stark an meinem
Herzen,
entzünden rasch der Liebe
Kerzen,
und mit jedem Augenschlag,
vergehen Stunden, geht ein
Tag.
Je länger ich im Augenteich,
ertrunken bin wie eine
Leich‘,
desto schlimmer wird die
Gier,
mich zu verlieren, tief in
Dir.
Und schaust Du mich mal
nicht mehr an,
lässt mich nicht mehr an
Dich ran,
verbietest mir den Wunsch zu
haben,
mich an Deinem Blick zu
laben,
wäre ich in tiefster Not,
Dich geh’n zu lassen wär
mein Tod.
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