Ich liege auf Dornen und träume von Rosen,
deren Blüten sich geben, in fotografischen Posen.
Sie alle sind wunderschön, und in voller Pracht,
doch in Mitten glänzt eine, die mich neugierig macht.
Sie ist so vollkommen und doch nicht perfekt,
etwas schüchtern, denn sie hält sich verdeckt.
Mit ihrer seidenen Schönheit streichelt sie mein Herz,
Diese eine, unter vielen, wertvoller als jeder Nerz.
Was so tief war verborgen, trau' ich mich plötzlich wieder zu sagen:
Ich liebe Dich! Und drum muß ich fragen:
Kennen wir uns? Vielleicht aus einem anderen Leben?
Wenn ich Dich sehe spür' ich ein brennendes Beben!
Welcher Gott verdammt mich dazu, Dich derart zu lieben?
Er treibt mich zu Dir mit mahnenden Hieben."
Ich kann mir dieses Déjà Vu nicht erklären,
ich versuche meinen Kopf zu leeren.
Unerklärliche Gründe haben uns wohl einst auseinander gerissen,
seitdem kann ich nicht aufhören, Dich zu vermissen.
Ich bin Dir etwas schuldig, die Wahrheit an sich,
es gibt nur eine, und die ist: ICH LIEBE DICH!!!"
|