Die Nacht verstummt,
denn ich bin allein,
kein Tierchen summt,
ob groß, ob klein.
Nur der Wind,
pfeift durch die Gassen,
eisig geschwind,
und kann nicht von mir lassen.
Jeder Schritt,
wie Stahl so schwer,
Du sagst: Komm mit!"
Kannst Du nicht mehr?"
Warum stellst Du,
mich auf die Probe,
und warum hältst Du
meine Robe?
Läßt Du mich
denn niemals frei,
hörst Du nicht,
wie sehr ich schrei?
Bist Du denn
nur ein Sadist,
der sich mit
dem Tode mißt?
Was ich liebt',
ist längst dahin,
nur Trauer deckt
noch meinen Sinn.
Meine Zeit
ist nun vorbei
auch wenn Dein Kleid
mein Grabe sei.
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