Heut in
dieser dunklen Nacht, habe
ich sie umgebracht, mit
einem spitzen Gegenstand, zerstach ich ihre Schädelwand. Konnt’
nicht halten, konnt’ nicht lassen. Wollte
packen, wollte fassen, ließ
mich leiten von der Wut, tötete das junge Blut.
Ich marterte das kleine Herz,
und spielte mit dem Todesschmerz, verfiel dem Rausch mit großer Lust,
rammte Speere in die Brust,
streute Salz in ihre Wunden, streute langsam, streute Stunden,
drollte lachend mich von Dannen,
um ein neues Weib zu fangen.
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